Windy Welly

Wellington ist gemütlich, hip, sonnig und vor allem windig! Mir hat es beim Gehen fast die Flip-Flops von den Füßen geweht und einmal auch die Kappe vom Kopf. In der ersten Nacht bin ich sehr oft aufgewacht weil in dem alten Gebäude die kaputten Fenster klapperten. Für die zweite Nacht hab ich Zimmer gewechselt, mal sehen ob die Fenster diesmal weniger wackelig sind.

Samstag Vormittag ging’s zum Farmers’ Market. Dort war es so windig und ich half einer Farmerin, ihren Stand nach einer starken Windböe wieder herzurichten (hab eigentlich nur eine Flasche aufgehoben). Dafür bekam ich gleich eine Topfengolatsche und die Limette, die ich kaufen wollte, geschenkt. Frühstück war also gesichert.

Weitere Highlights: Betrachtung des Beehives (bienenstockähnliches Regierungsgebäude), Hafenpromenadenspaziergang mit Entdeckung eines Hipster-Designmarktes und Galeriebesuch. Die Museen in Wellington sind meist gratis und deswegen ein guter Zufluchtsort vor dem Wind!